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Rufschädigung

 

Zeitungsartikel und massive Anschuldigungen gegen TVG-Pulheim

 

----- Original Message -----
Cc: Tierinfo ;
Sent: Friday, December 28, 2007 2:29 PM
Subject: Zeitungsartikel und massive Anschuldigungen gegen TVG-Pulheim

 

 

Hiermit fordern wir Sie

Herrn Bernd-Wolfgang Meyer und Herrn Harald von Fehr

auf,
nachfolgende Stellungnahme - genau so wie Ihre schwerwiegenden Anschuldigungen und Unterstellungen - in ihren Verteilern zu veröffentlichen!
Desweiteren erwarten wir eine Entschuldigung von Ihnen.

Mit sehr ungehaltenen Grüßen,

Gerd und Trudi Straeten

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Liebe TierfreundInnen

In unten aufgeführten Schreiben der Herren Bernd-Wolfgang Meyer und Harald von Fehr werden gegen unsere Tierschutz-Organisation als auch gegen mich - namentlich Trudi Straeten - schwere Vorwürfe erhoben, die wir als völlig aus der Luft gegriffen definieren würden. Wenn wir aber so unfair wären, wie genannte Personen, könnten wir dies auch als böswillige Verleumdung und rufschädigendes Verhalten erachten!

Es geht um einen Zeitungsartikel, der von unserem Mitglied, Michael Herrentals, als Information an einen bestimmten Kreis von Tierschützern gesandt wurde. Siehe Link: http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=8458
Titel: europaticker Schädlingsbekämpfer belegen das gesamte Kanalnetz regelmäßig mit Rattengift - Ewiger Kampf gegen die Ratten
Dieser Artikel wurde offensichtlich von den Empfängern weiter geleitet eben auch an die Herren Meyer und Fehr.

Die massiven Anschuldigungen und Unterstellungen dieser Herren gegen uns lauten:


"... nachdem die Tierversuchsgegner Puhlheim mit der Ausrottung von Tieren gegen geldwerte Leistung auf ihrer homepage werben. "
" ... eigentlich sehr bedauerlich, wenn eine Organisation, die sich mit Haustierdiebstahl befaßt, was ja sehr ehrenhaft ist, ohne Kommentar Werbeseiten von sogenannten ?Schädlingsbekämpfungsfirmen? ins Internet stellt. Jeder kommt dadurch zweifelsfrei zu dem Schluß, daß sich diese Organisation mit diesem Werbetext identifiziert ? spricht ihm zustimmt.
Leider wurde eine Mail von mir mit der Frage, ob sich die Organisation mit diesem Text identifiziert, an die E-Mail-Adresse: webmaster@haustierdiebstahl-in-deutschland.de nicht angenommen, kam also postwendend zurück. ..."

Weitere unverschämte Unterstellungen können in unten angegebenen Schreiben nachgelesen werden.

Klarstellen möchten wir,
dass zu keiner Zeit oben erwähnter oder ähnlich lautende Artikeln, schon gar nicht Werbung für Schädlingsbekämpfungsfirmen! - auf unseren Internetseiten zu lesen waren!
Eine Mail von Herrn Fehr mit der Anfrage "ob sich unsere Organisation mit dem Text identifiziert" haben weder unser Mitglied Michael Herrentals noch wir erhalten!
Wenn eine e-Mail an den Webmaster einer Tierschutz-HP-Seite "nicht angenommen" wird, kann man sie auch an die Hauptadresse des Vereins senden. Und die ( Tierinfo@gmx.de ) dürfte den Herren Meyer und Fehr ebenso bekannt sein, wie der Name Straeten! Wir bezweifeln, dass die besagte Mail überhaupt gesendet wurde.

In unseren TIER-INFO-News haben wir bereits viele Informationen zu Tierschutzthemen veröffentlicht u.a. auch das Thema der grausamen Rattenbekämpfungen mit sog. Rattengift. Noch nie zuvor wurden wir gefragt, ob wir uns mit den Texten von Jägern, Tierexperimentatoren, Tauben-, Ratten- oder sonstige Tierquäler und Tiermörder identifizieren.
Auch weiß jede/r, die/der uns seit Jahrzehnten kennt, dass wir mit unseren Gegnern weder zusammenarbeiten noch mit ihnen Werbe-Geschäfte machen!
Denn wenn das so wäre, müßten wir uns keine Sorgen um unsere und die Zukunft unserer Schützlinge machen!

Warum eigentlich sind die Herren Meyer und Fehr nun der Ansicht, wir könnten uns der Meinung eines Schädlingsbekämpfers anschließen?
Geht es solchen Leuten eigentlich noch um den Schutz von Tieren, oder geht es ihnen vielmehr darum andere Tierschützer in den Schmutz zu zerren?

Wir wünschen allen ernsthaften Tierschützern ein gesundes, glückliches und für den Schutz der Tiere erfolgreiches Jahr 2008.

Herzliche Grüße

Gerd und Trudi Straeten 


Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Ordensstr. 22
D - 50129 Bergheim-Auenheim
Redakteurin TIER-INFO: Trudi Straeten
Vorsitzender: Gerd Straeten
sowie Mitglied im Internet(z)werk für Tiere/ IfT Deutschland
Mail-Adresse: Tierinfo@gmx.de
HP: www.tierversuchsgegner-pulheim.de
www.ift-onlinezentrale.de , www.tigerschutz.de


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-----Original Message-----
Date: Tue, 25 Dec 2007 21:40:21 +0100
Subject: Rattenbekämpfung
From: "Harald von Fehr - UT-UD"
To: "Harald von Fehr - UT-UD"

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Trudi Straeten von den Tierversuchsgegnern Puhlheim, Mitglied des Bundesverbandes der Tierversuchsgegner Deutschland, ist bekannt als jahrelange, unermüdliche Herausgeberin von Tierinfo und als im Tierschutz sehr engagiert.
Geradezu unglaubwürdig erscheint mithin der von Harald von Fehr aufgedeckte Zustand, nachdem die Tierversuchsgegner Puhlheim mit der Ausrottung von Tieren gegen geldwerte Leistung auf ihrer homepage werben.

Daß manche vortäuschenden Tierschützer Geld derer klauen, die ehrlich unterstützen und helfen wollen, wie auch Gelder derer, die Ablaß leisten um mit beruhigtem Gewissen die nächsten Schlachtaufträge zu erteilen, ist bekannt, zu verdammen, aber Ausdruck reiner Menschlichkeit.
Auch sind gravierendere Entgleisungen bekannt, etwa der Jubelruf des Vorstands eines großen oberöstereichischen Tierschutzvereins, der die Entscheidung des BVG in Sachen Schächten ausdrücklich und freudig begrüßte und die religiöse Freiheit einer Minderkeit als Gut über jegliche Qual jeglicher Tiere stellte. Auch habe ich mir schon sagen lassen, daß man als Tierschützer nicht wünscht, daß Ratten in die Nähe von Pferden kommen, weil diese dies nicht wünschen würden und auch, daß man etwa Pferden unbedingt den Anblick von Eseln ersparen müsse, da diese letztere nicht ertrügen.

Aber daß ein Tierversuchsgegner Verein, in dem sich diejenigen hoffnungs- und vertrauensvoll sammeln, deren Anliegen die Abschaffung von Tierversuchen aus Gewissensnot und Zuneigung ist, Tierqual und Tiervernichtung werblich fördert und obendrein von denen Spenden erheischt, das ist ganz gewiß ein Novum.
Das ist der Bodensatz an Heuchelei, Gemeinheit und Gleichgültigkeit gegenüber speziesistisch willkürlich ausgesuchten Tieren. Das stellt Befürwortung von Tierversuchen in möglichst grausamster Form dar. (Selbst in Tierversuchs Laboratorien sind dermaßen grausame Toxizitätsversuche nur noch auf Antrag bei der Ethik Kommission möglich, LD50) Das kommt einer ausgesprochenen Forderung nach Tierversuchen gleich.

Wie mag es wohl mit dem Charakter solcher Figuren beschaffen sein, die bar aller Skrupel in dieser Weise zu handeln fähig sind. Kann ein solcher Verein eigentlich noch den Vorzug der Gemeinnützigkeit geltend machen? Fällt ein solcher Verein unter die Rubrik Tierschutzverein?

BWM
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Liebe Tierfreunde,

eigentlich sehr bedauerlich, wenn eine Organisation, die sich mit Haustierdiebstahl befaßt, was ja sehr ehrenhaft ist, ohne Kommentar Werbeseiten von sogenannten ?Schädlingsbekämpfungsfirmen? ins Internet stellt.
Man schaue sich z.B. nur die Firmen an (nachdem man den unten angegebenen Link geöffnet hat), die ihr Vermögen lediglich mit der Qual und Vernichtung von Tierarten machen, die der Mensch leider noch immer völlig verkennt und sie als ?Schädlinge? einstuft.
Jeder kommt dadurch zweifelsfrei zu dem Schluß, daß sich diese Organisation mit diesem Werbetext identifiziert ? spricht ihm zustimmt.
Leider wurde eine Mail von mir mit der Frage, ob sich die Organisation mit diesem Text identifiziert, an die E-Mail-Adresse: webmaster@haustierdiebstahl-in-deutschland.de
nicht angenommen, kam also postwendend zurück.
Ich gehe folglich davon aus, daß es wohl so sein wird und diese Orga ebenfalls etwas gegen Ratten hat.
Für eine Orga, die sich wohl auch als eine Tierschutz-Orga bezeichnet, eigentlich sehr verwerflich. Sollte dem jedoch nicht so sein, so bitte ich um Aufklärung und natürlich um Verzeihung, daß dieser Eindruck offensichtlich ganz bestimmt nicht nur bei mir entstand.
Um noch einmal etwas Aufklärung speziell zu Ratten zu geben, was sich natürlich ebenfalls auch auf Mäuse bezieht, zu den ebenfalls sogar manche ?Tierschützer? ein gespaltenes Verhältnis haben, möchte ich nachfolgend eine Abhandlung über Ratten, als eine völlig verkannte Tierart, ins Netz stellen. es wäre schön, wenn sich recht viele dazu äußerten.
?
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Ratten in unserer Umwelt ? Sinn und Unsinn ihrer so oft gewünschten Vernichtung 25.12.2007
Lästige Nager ? eine Rattenplage? Einige Wahrheiten über eine völlig verkannte Tierart
Ist von sogenannten ?Schädlingen? die Rede, denken die meisten Menschen an Mäuse oder Ratten.
Es soll jedoch gleich vorweggenommen werden, daß die Evolution keine ?Schädlinge? und ebenfalls auch kein ?Unkraut? hervorgebracht hat. Beides stellt im Zusammenspiel im Naturhaushalt ein ganz wichtiges Bindeglied für die Abläufe in ihr dar, wenn dies auch die meisten Menschen bis jetzt noch nicht verinnerlicht haben und glauben, weil sie sich leider auch den Erkenntnissen darüber verschließen, Schädlinge und Unkraut hätten keinerlei Funktion und wären somit überflüssig.
Doch auch ?Überflüssiges? hat die Evolution auf unserem Planeten nicht hervorgebracht, dazu geht die Natur, im Gegensatz zum verschwenderisch lebenden Menschen, viel zu sorgsam mit ihren Geschöpfen um. Jedes hat eine Daseinsberechtigung!
Spricht jemand von ?Ratten?, ist sofort deren Bekämpfung die logische Reaktion der meisten Menschen.
Bereits das Wort ?Bekämpfung? ist jedoch schon falsch, irreführend und täuscht einen Sachverhalt vor, der so nicht gegeben ist. ?Kampf? ist eine ?kriegerische Auseinandersetzung zwischen bewaffneten Gruppen? und es wurde noch keine ?bewaffnete? Ratte gesehen. Es geht also, und das muß ganz klar herausgestellt werden, nicht um ?Bekämpfung?, sondern schlicht und einfach um ?Vernichtung?. Der Bevölkerung wird suggeriert, daß eine ?Bekämpfung? zwingend notwendig sei, da ansonsten der Bestand dieser ?Schädlinge? in das Unermeßliche steigt und dadurch die Gesundheit, sowie Bausubstanz der Menschen arg bedroht würden. Und wie in jedem Vernichtungskrieg kommt es zur Eskalation der eingesetzten Waffen ? also zu immer stärkeren und gefährlicheren Giften. Über 76 verschiedene Rattengifte sind in Deutschland zugelassen und werden völlig frei ohne jede Einschränkung verkauft.
Selbst Gifte der Substanzgruppe 0002 (Wirkstoff Sulfachinoxalin und Difethialon), die offiziell nur an ?amtlich zugelassene Sachverständige? abgegeben werden dürfen, konnten bei diversen fingierten Testkäufen völlig offen in den Regalen vorgefunden werden. Haus ? oder Grundstückseigentümer werden ja sogar öffentlich aufgefordert gegen Ratten vorzugehen. Jedermann ist demzufolge berechtigt mit Giften aller Art umzugehen, ohne auf die Folgen Rücksicht zu nehmen.
Wie bereits die Vergangenheit gezeigt hat, wird der Versuch zur Tötung mit diesen frei-verkäuflichen Giften nicht nur an Ratten, nein auch an Tieren, die so Manchem im Wege stehen, wie Hunden, Katzen, Beutegreifer u.a. unternommen. Auch Menschen können durch diese unsachgemäße Umgangsweise getötet oder zumindest gefährdet werden.
Mit welch unsagbarem Tierleid die Aufnahme dieser Gifte verbunden ist, welch unendlich langsames Sterben die Tiere erleiden müssen, möchte ich hier nicht ausführlich beschreiben. Nicht einmal einer Ratte würde ein Mensch mit etwas Moral diese unbeschreiblichen Qualen wissentlich antun wollen - oder doch ?
Aber wer fragt bei so viel Geld schon nach Recht und Gesetz oder gar Ethik ?
Ein Millionengeschäft für die Großfirmen der Chemischen Industrie und auch kein schlechtes Geschäft für sogenannte ?Schädlingsbekämpfungsfirmen?, die nicht nur mit dem Auslegen der Gifte, nein auch mit eigens erstellten ?Gutachten? über sogenannte ?Rattenplagen? immense Beträge von Kommunen und Privatleuten abkassieren.
Durch die fragwürdige Praxis des ungehinderten Giftverkaufs an jedermann werden automatisch auch wesentliche Inhalte unseres Tierschutzgesetzes zur Farce.
?Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat ? so steht es im ? 4 Tierschutzgesetz. Dieselben werden offenbar von den Giftmischern gleich mitgeliefert und sind im Preis enthalten incl. Mehrwertsteuer. Und was noch viel gravierender ist ? nach ?? 1 und 17 Ziff.1 Tierschutzgesetz ist es verboten, ohne vernünftigen Grund ein Tier zu töten, wobei die Tötung von Wirbeltieren im Rahmen des Tierschutzgesetzes einer besonderen Gewichtung unterliegt, indem sie mit einer Strafvorschrift kriminalisiert wird. Dieser vernünftige Grund ist bei sogenannten ?Bekämpfungsmaßnahmen?, die aufgrund von eigennützigen Gutachten der Bekämpfungsfirmen vorliegen, keinesfalls gegeben. Dies wäre erst dann der Fall - und nur dann - wenn unabhängige Gutachten eine Gefährdung durch die Ratten feststellen würden. Dies ist bisher noch in keinem Fall mit der erforderlichen Konsequenz geschehen ? folglich wurden in der Vergangenheit bis zum jetzigen Zeitpunkt geltende Gesetze sogar auf ?behördliche Anordnung? ganz gravierend verletzt ! Die Ignoranz gegenüber unseren Mitgeschöpfen, zu denen ganz besonders die Ratten gehören, ist unbeschreiblich ? ja sie wird sogar noch von der Justiz gedeckt. Gesetzesverstöße sind somit die Normalität!
Ja ? die Menschen brauchen einen Sündenbock für die Krisen, die sie selbst produzieren!
Nicht von ungefähr widmet Andrzey Zaniewski seinen Roman ?Die Ratte? den ?Geschöpfen, die ungewöhnlich sind und wenig bekannt, denn das Wissen der Menschen zielt mehr auf die Methoden ihrer Bekämpfung als auf das Verständnis ihres Verhaltens, ihrer Psyche und ihres Gefühlslebens?.
Vielen gelten sie als Ekeltiere. Die Menschheit bezeichnet sie als Schädlinge. Dabei hat die Evolution keine ?Schädlinge? geschaffen. Ratten sind, genau wie viele andere uns bekannte geehrte oder verachtete Beutegreifer, keine Schädlinge, sondern Teil des sinnvollen Abfallbeseitigungssystems der Natur, ohne deren Hilfe wir wohl kaum so sorglos in den Tag hinein leben könnten, wie wir es gegenwärtig tun.

Doch das Etikett ?Schädling? wird nach Belieben Tieren angeheftet, die die Menschen eigentlich gar nicht kennen und auch nicht kennenlernen möchten, die mal eben so Einzelnen im Wege sind und deren Existenz für viele nicht erklärbar erscheint.
Kein anderes Säugetier hat einen so schlechten Ruf, ist so wenig wert wie eine ?Ratte?.
Sie besitzt geradezu einen ?Ehrenplatz? in den Schauergeschichten dieser Welt und als Schimpfwort steht ihr Name hoch im Kurs. Es gilt durchaus als Heldentat, jemanden ?wie eine Ratte zu zertreten? und ein ?Rattennest? ist geradezu der Inbegriff des Grauens. Außerdem verbreitet sie pausenlos Krankheiten, vor allem die Pest, knabbert ständig Säuglinge an und vermehrt sich geradezu unanständig. Gelegentlich kriecht sie auch aus der Kloschüssel, nur um anständige Bürger zu Tode zu erschrecken.
Mit solchen, der Ratte angedichteten Schauergeschichten, könnte man noch beliebig lange fortfahren.
Hier bleibt letztendlich nur eins dazu zu sagen - wenn es die Menschen ernst meinen würden, mit dem Kampf gegen ?Schädlinge?, sollten sie sich in den eigenen Reihen umsehen.
Hier hätten sie ein großes Betätigungsfeld.
Seit jeher stehen Ratten in engem Kontakt zum Menschen.
Weltweit gibt es über 570 Rattenarten, doch nur zwei davon leben bei uns.
Beide gehören zur Gattung der echten Mäuse (Murinae). Es sind dies die Hausratte (Rattus-rattus) und die Wanderratte (Rattus-norvegius). Die zierliche ?Haus ? oder Dachratte? (Rattus-rattus) bzw. ihr Rattenfloh war im Mittelalter der Pestüberträger.
Sie gelten deshalb als Kuriere, die gefährliche Krankheiten übertragen, als Urheber der Pest.
Die Ratten sind jedoch nicht weniger aber auch nicht mehr Krankheitsüberträger, wie jedes andere Tier oder der Mensch.
Heute weiß man, daß sie selbst Opfer des Pesterregers waren, der ihnen in Gestalt des Rattenflohs aufsaß. In dessen Bauch nistete der Pestbazillus ?Yersinia pestis?. Wenn der Floh Ratten biß, starben sie, und er suchte sich andere Wirtstiere. Erst wenn er keine fand, sprang er auf Menschen über.
Da diese noch keine Abwehrkräfte entwickelt hatten, starben sie wie die Ratten.
Inzwischen gilt es als erwiesen, daß vor allem die ungenügenden hygienischen Zustände der damaligen Zeit als Hauptursache für die weitflächige Ausbreitung dieser Seuche anzusehen ist. Trotzdem halten sich immer noch hartnäckige Vorurteile über die kleinen Nager.
Mit Schmutz und Unrat werden die ?ach so ekligen Ratten? auch heute noch assoziiert ? dabei sind sie äußerst reinliche Tiere, die sich täglich mindestens so häufig putzen wie Katzen.
Ratten sind 1000 mal besser als ihr Ruf ? ja, viele Menschen haben sogar in der Ratte das ideale Heimtier entdeckt.
Die sehr selten gewordene ?Hausratte (Rattus-rattus) steht mittlerweile auf der ?Roten Liste? der gefährdeten Wildtiere Mitteleuropas.
Die Medien berichten immer mal wieder von sogenannten ?Rattenplagen? und über ?Vernichtungsaktionen?.
Doch allein das Wort ?Plage? kann anscheinend auch von den damit befaßten Stellen keineswegs richtig gedeutet werden. Es steht für Belästigung, quälendes Übel, Unheil über das ganze Land bringend usw.
Ist dies der Fall, wenn der eine oder andere Bürger mal eine Ratte zu Gesicht bekommt, die sich aus ihrer Verborgenheit erlaubt, auch von den in der Natur wachsenden Wildkräutern etwas zu holen ? Darf denn das ?Mitgeschöpf Ratte? nicht einmal das Tageslicht genießen ? Ist denn gerade die Ratte dazu verurteilt, ihr ganzes Leben nur im Verborgenen zu leben, weil der Mensch es so haben will ?
Was nehmen wir uns eigentlich gegenüber unseren Mitgeschöpfen alles heraus ? ja, was maßen wir uns als sogenannte ?Krone der Schöpfung? alles an ? Wer gibt uns eigentlich das Recht dazu ?
Ich sagte es bereits ? die Erkenntnisse über diese Tierart fehlt uns fast vollends, aber ihre Vernichtung beherrschen wir bereits perfekt !
Wenn sich die zuständigen Stellen etwas mehr mit der Psyche der Ratten, als mit ihrer Vernichtung befassen würden, kämen sie zwangsläufig zu dem Schluß, daß der ?Erfolg? von Giftaktionen, außer immer wieder ?toten Tieren? und reine Geldverschwendung, die nur der Giftindustrie und sogenannten ?Schädlingsbekämpfern? von Nutzen sind, letztendlich keine Veränderung der einzelnen örtlichen Populationen auf Dauer ist.
Zum Einen muß dazu gesagt werden, daß man eine Bestandsregulierung von Ratten keinesfalls durch die Tötung einzelner Tiere erreicht. Entweder man vernichtet eine ganze Population komplett, was bei der Intelligenz dieser Tiere wohl sehr schwer fallen würde. Dies hätte dann auch nach kurzer Zeit eine Neubesetzung frisch eingewanderter Tiere des freigewordenen Areals zur Folge, oder man läßt es ganz bleiben, was dann zwar nicht der sogenannten ?Fachfirma? jedoch dem Stadtsäckel zugute käme.
Jeder Biologe wird bestätigen, daß eine Vernichtungsaktion reiner Unsinn ist, weil die Vermehrungsrate der Tiere nach einer solchen Aktion sofort ansteigt, bis die Population wieder die alte Größe erreicht hat.
In ihrer Angst glauben die Menschen auch, Ratten vermehren sich mit ?unanständiger mathematischer Potenz?. Das ist zwar nicht ganz falsch, da die Weibchen schon nach ca drei bis vier Monaten fortpflanzungsfähig sind und drei- bis fünfmal im Jahr Junge zur Welt bringen können, ergibt sich theoretisch eine Bevölkerungsexplosion. So gut können die meisten nicht rechnen, wie die Rattenweibchen gebären könnten. In Wirklichkeit tun sie es nicht. Ratten halten sich an die natürliche Nahrungsgrundlage. Nachhaltigkeit ist für sie Tradition, nicht Erkenntnis. Sie gebären nur Wunschkinder. Wenn Nahrungsknappheit droht, bilden die Weibchen gar ihre Föten zurück, vermutet die Wissenschaft.
Kurzum, die Menschen sollten, da sie mit aller Wahrscheinlichkeit in den nächsten fünfzig Jahren keinen Frieden mit diesen Nagern schließen werden, endlich einmal mit etwas mehr Konsequenz an dieses Problem, was eigentlich keines ist, herangehen.
Das überreichliche Nahrungsangebot, welches unsere Wohlstandsgesellschaft aus Überfluß hinterläßt, sollte Ratten nicht zugänglich gemacht werden. Ja wir Menschen sollten überhaupt etwas sorgsamer mit unseren Nahrungsmitteln umgehen und dabei an die Menschen denken, die täglich auf dieser Erde verhungern müssen !
Schon allein dann würden die Populationen der Ratten überall automatisch auf ein Mindestmaß schrumpfen. Daß diese Tiere in dem Naturhaushalt ihre Daseinsberechtigung haben, hat die Evolution bereits mit ihrem Überleben bewiesen. Es würde sehr viel Geld, oftmals Steuergelder des Kleinen Mannes, gespart und vor Allem unsere Mitgeschöpfe wären nicht mehr grundlos barbarischen ?Vernichtungsaktionen? ausgesetzt.
In unserer zivilisierten Gesellschaft wäre es letztendlich sehr zu begrüßen, wenn Behörden und Institutionen auch sachverständigen Tierschützern beim Auftreten von Tieren, die nicht gerade von Jedem geliebt werden, ein Mitspracherecht und Lösungsvorschläge zu der jeweiligen Problematik einräumen würden. Leider sind unsere Behörden z. Zt. noch so von sich selbst überzeugt, daß solche Vorschläge kein Gehör finden.
Doch Vorsicht ? sie befinden sich auf dünnem Eis, denn sie handeln gegen bestehende Gesetze !
Und nicht vergessen: ?Wo ein Kläger ? ist auch ein Richter !?

Mit freundlichen Grüßen
Harald von Fehr, Gotha
Viele Grüße
Harald von Fehr
Kooperationsleiter
Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands
99867 Gotha/Thür.

 

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Antwort von Herrn Meyer:

 

Es freut mich, daß wir denn doch gleicher Meinung zu sein scheinen.
Gruß Bernd W. Meyer
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?
Reaktion von Herrn Fehr:

 

Liebe Tierfreunde,

 

ich hatte mir eigentlich vorgenommen, auf solche Mails überhaupt nicht mehr zu antworten ? ist mir ganz einfach zu blöd.
Doch mit welch kriegstreiberischem Gewürm haben wir es hier eigentlich zu tun?
Kann mir das vielleicht mal jemand so erklären, daß ich es auch verstehe.
Welche Winzlinge erdreisten sich überhaupt von mir etwas zu fordern?
Wenn hier eine Trude oder ein Gerd Straeten Stunk sucht ? den können sie gerne haben.
Ich bin bereits mit ganz anderen unwichtigen Zankäpfeln fertiggeworden.
Was mir hier unterstellt wird, ist doch wohl der Gipfel der Unverschämtheit.

Ich kenne keinen Bernd-Wolfgang Meyer, doch ich möchte, da ich ja mit ihm verdächtigt werde die schlimmsten Verbrechen auf mich geladen zu haben, schon ganz gerne kennenlernen.
Ich habe ihn deshalb in die CC-Spalte gesetzt, damit er alles erfährt und sich ebenfalls dazu äußern kann.
Ich wußte auch bis jetzt nicht wer die Mailadresse: webmaster@haustierdiebstahl-in-deutschland.de besitzt, konnte folglich (ach wie überaus intelligent) auch keine Mail an irgendeine Hauptadresse eines Vereins schicken.
Eine Anfrage an diese Adresse kam sofort zurück ? wird wohl auch seine Gründe haben.
Wäre ich mir im Klaren gewesen, daß hier eine Familie Straeten dahintersteckt,
hätte ich meine Anfrage direkt an diese gestellt.
Ober glauben diese beiden, daß ich vor ihnen Schiß habe.
Ich frage mich ganz ernsthaft, was sich diese Menschen überhaupt einbilden, wer sie sind.
Meinen sie wirklich daß der Name Straeten weltbekannt ist ? er stand nicht in der Webmastermail.
Warum diese Familie überhaupt so bösartig ist ? hat wohl auch einen ganz bestimmten Grund.
Vielleicht ist sie ein rigoroser ?Rattenfeind? und muß mich dadurch zwangsläufig als ?Rattenfreund? bekämpfen. Ich jedenfalls habe diesen Menschen bisher nichts getan, möchte aber auch, nachdem ich sie jetzt kennengelernt habe, nichts mit ihnen zu tun haben, zeigen sie doch jetzt ganz deutlich, mit was für Sonderlingen es man hier zu tun hat. Ich kann folglich jedem nur raten, sich seine Gesprächspartner ganz genau anzusehen.
Wer aus einer einfachen Anfrage ein solches Drama konstruiert, muß doch wohl viel zu verbergen haben.
Nur so ganz nebenbei möchte ich noch erwähnen, daß ich mit meiner Frau wohl bereits Tiere vor dem sicheren Tod gerettet habe, da wußte Familie Straeten gerade mal, wie Tierschutz richtig geschrieben wird. Das nur zur Info.
Ich werde diese Mail über meine sämtlichen Verteiler jagen ? meine Zeilen, aufgrund dessen sich eine Trude angegriffen fühlt, findet Ihr ganz unten.
Jeder möge sich mein ?verbrecherisches? Handeln, meine schwerwiegenden Anschuldigungen und Unterstellungen gegen eine Trude Straeten anschauen.
Ich werde meine Mail an die Webmasteradresse, wie auch die Mail der Nichtannahme veröffentlichen, damit mir geglaubt wird, daß ich versucht habe, Verbindung zu dem Mailversender aufzunehmen:

Von: Harald von Fehr - UT-UD [mailto:harald.von-fehr@tierschutz-union.de]
Gesendet: Dienstag, 25. Dezember 2007 13:50
An: 'webmaster@haustierdiebstahl-in-deutschland.de:'
Betreff: europaticker Schädlingsbekämpfer belegen das gesamte Kanalnetz regelmäßig...

Ehe ich mich zu dieser Mail äußere, hätte ich gern die Einstellung zu unten beschriebener Bekämpfung der Ratten des Vereins oder der Organisation, die unter der Mailadresse: webmaster@haustierdiebstahl-in-deutschland.de diese Mail erstellt oder weitergeleitet hat, gewußt.
Für eine baldige Antwort wäre ich dankbar


Harald von Fehr
Kooperationsleiter
Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands

 

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Hallo Herr von Fehr,
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ich war der Meinung, daß Sie tierrechts-news@yahoogroups.de beziehen, sehe aber, daß Sie meine Reaktion
auf Ihr Schreiben in der Sache nicht bekommen, mithin nicht gelesen haben. Die heftige Reaktion der Straetens,
die zweifelsohne bisher als unermüdliche Tierschützer weit bekannt sind und den inhaltsvollen Tierinfo ver-
fassen, bezieht sich, so sehe ich das, auf meine Vorwürfe in der Sache,die ich weit verbreitet habe und die ich
in zweiter paralleler Post zu Ihrer Kenntnisnahme Ihnen übersende.
Es mag sich alles um ein Mißverständnis handeln. Wir sollten das in Ruhe aufklären und uns nicht in Graben-
kämpfen üben, wo die Kräfte schon gegen die echten Gegner nicht ausreichen.
Gruß
Bernd W. Meyer
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From: Haustierdiebstahl in Deutschland
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So schrieb Harald von Fehr ein Mail :

Mailadresse - 'webmaster@haustierdiebstahl-in-deutschland.de:' -, die er mit Zusatzzeichen ( in rot ) versehen hat. Dann muss er sich nicht wundern, dass die Mail an ihn zurück geht.

Gruß

Micha

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Aus: TIER-INFO-News 22. bis 30. 12. 2007
?
In eigener Sache
?
Hallo Ihr Lieben,
?
das ausklingende Jahr hat uns viele Rückschläge aber auch einige Erfolge in unseren Bemühungen für den Schutz unserer Mitgeschöpfe bereitet.
Denken wir an den politischen Tierschutz - z.B., dass ausgerechnet zu Weihnachten unzählige Tiere geschächtet (schlachten ohne Betäubung!) wurden, kommt uns der Tierschutz im Grundgesetz wie eine Farce vor. Unermüdlich schrieben unsere Aktiven Protestbriefe an Politiker und Leserbriefe an die Medien. Scheinbar ohne Erfolg. Hingegen haben einige Firmen ihre Tierqualprodukte aufgrund massiver Proteste umgehend aus ihrem Programm genommen. Daran ersehen wir, dass Denkanstösse und permanenter Protest irgendwann doch auf fruchtbaren Boden fallen.
?
Nur in unserem Asyl für alte und unvermittelbare Katzen erlebten wir eine bittere Enttäuschung. Die zugesagte - sogar per Vertrag abgeschlossene - aktive und personelle Hilfe sowie die zugesagten Baumaterialien blieben bis heute aus! Allein die Teerpappe für das regendurchlässige Lagerdach wurde uns spontan von dem Sohn eines Mitgliedes gestiftet! Eine Firma hat bereits begonnen das Dach mit der Teerpappe zu dichten. An dieser Stelle unseren herzlichen Dank dafür!
Seit Gerd einen Schlaganfall erlitten hat, kann er kaum mehr körperliche Arbeiten verrichten, und leider bin auch ich nicht in der Lage alle anfallenden Arbeiten draußen wie drinnen zu erledigen. Zumal mir die Gelenkarthrose und der Rücken oftmals arge Probleme bereiten.
Hinzu kommt die finanzielle Situation. Bis zum 31.12.07 sollte die Finanzierung des Projektes abgeschlossen sein. Aufgrund der ständigen Verzögerungen der zuständigen Stellen alle Unterlagen und Papiere beizubringen, können wir diesen Termin nicht einhalten. Es wird wohl kaum jemand in der Lage sein den damit verbundenen Ärger aber auch Sorgen und somit viele schlaflose Nächte, die wir durchstehen mußten, nachzuempfinden. Zur Zeit wissen wir nicht wie es weiter geht ...
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Zu allem Überfluss sind wir zum Jahresende auch noch einem massiven Angriff aus "den eigenen Reihen" ausgesetzt.
Die schwerwiegenden Anschuldigungen durch Harald von Fehr, wir würden Werbegeschäfte mit Schädlingsbekämpfungsfirmen machen, sind unhaltbar und geradezu böswillig.
Für die vielen Solidaritätsbekundungen, die wir nach unserem Schreiben erhielten, möchte ich ALLEN meinen herzlichen Dank für das Vertrauen aussprechen!
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Zur Aufklärung:
Wenn man so will, könnte man Micha den ersten Fehler ankreiden, weil er zwischen dem Link der Umweltzeitung und seiner nachfolgenden e-Mail- und HP-Adresse keine deutliche Abgrenzung gesetzt hat. Der Artikel war schließlich nur als Info für wenige Tierschützer vorgesehen.
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Der nächste, gravierende Fehler machte Harald von Fehr indem er den Link für die Haustierdiebstahl-Seite hielt! Doch steht da nicht Haustierdiebstahl in dem Link, sondern umweltruf.de/news... ! Daran hätte er erkennen müssen, dass dies eine andere Seite sein muß.
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Ein weiterer Fehler von Harald von Fehr war, dass er Micha?s Mail-Adresse mit Häkchen und Doppelpunkt versehen hat. So kam seine Anfrage natürlich nicht bei Micha an. Hier sah von Fehr nun die Bestätigung, dass "unsere HP-Seite" - die er jedenfalls dafür hielt, aber nicht unsere Seite ist - Werbegeschäfte mit Schädlingsbekämpfungsfirmen macht und unser Verein (der "Verein" gegen Haustierdiebstahl) sich mit dem Artikel identifizieren würde. Herr Meyer übernahm scheinbar ungeprüft diese Meinung von Herrn Fehr und wußte sofort, dass das Projekt Haustierdiebstahl unser Projekt ist und brachte die TVG-Pulheim und Straeten?s mit dem Rattenartikel und der Schädlingsbekämpfungsfirmen-Werbung in Verbindung. Schon war das verhängnisvolle Chaos perfekt. Die Leidtragenden sind wir!
Ein wenig kompliziert, aber ich denke Ihr steigt durch.
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Statt nun nach unserem Schreiben den Fehler einzugestehen, schickt von Fehr weiterhin bösartige Mails mit beleidigenden Worten gegen uns in die Runden. Wie, bitteschön, kann man mit einem Menschen reden, der so reagiert? Herr Meyer hat offenbar inzwischen den Durchblick, aber von Fehr stellt sich stur.
Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie wütend wir darüber sind, immer wieder von ihm in die Ecke der Tierquäler und Tiervernichter gestellt zu werden. Was würdet Ihr an unserer Stelle tun?
Zum Schluss möchte ich Euch noch eine kleine Ratten-Geschichte empfehlen, die ich vor Jahren geschrieben habe, als wir noch unser Geschäft hatten:
?
Mit tierschützerischen Grüßen,
Trudi Straeten
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Eine der vielen Solidaritätsbekundungen:
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Von: Karin Oehl [mailto:nc-oehlch@netcologne.de]
Gesendet: Freitag, 28. Dezember 2007 17:06
An: Harald von Fehr - UT-UD
Cc: Tierinfo@gmx.de; webmaster
Betreff: Fw: Zeitungsartikel und massive Anschuldigungen gegen TVG-Pulheim

Hallo Herr von Fehr

Sie mögen Ihre Verdienste im Tierschutz haben, aber Sie stehen auch in einem andern, absolut nicht positiven Ruf
Zu den von Ihnen angegriffenen Personen möchte ich Ihnen nur folgendes sagen:
Angegriffene Personen, ihre Veröffentlichungen u. ihre Arbeit kenne ich persönlich seit Jahren.
Seit Jahren arbeiten wir vertrauensvoll und in der Sache hervorragend zusammen.
Sowohl Herr Herrenthals wie auch Fam Straeten sind mir persönlich bestens bekannt, sie verdienen derartige Unterstellungen u. um die kann es sich nur handeln, absolut nicht.
Ich weiß nicht, woher Sie Ihre Behauptungen nehmen, aber diese Art mit Schmutz um sich zu werfen ist einfach unsachlich, pervers und dem Tierschutz abträglich.
Denken Sie an Ihre Gesundheit u nehmen Sie sich zurück!
Hier ist eine Entschuldigung mehr als angebracht. Wäre ich betroffen, würde ich die Justiz einschalten.
Beweisen Sie Ihre Behauptungen oder nehmen sie sie zurück u. zwar öffentlich, wie sie sie aufgestellt haben u. kontrollieren Sie mal, ob Sie und Ihre agressive Art im Tierschutz noch tragbar sind

Bitte leiten Sie Ihrem Freund, Herrn Meyer diese Zeilen gern weiter.

Karin Oehl
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... und von Fehr?s Reaktion darauf:
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----- Original Message -----
From: Harald von Fehr - UT-UD
To: 'Karin Oehl'
Sent: Friday, December 28, 2007 7:21 PM
Subject: AW: Zeitungsartikel und massive Anschuldigungen gegen TVG-Pulheim


Sagen Sie mal Frau Oehl, sind denn jetzt alle verrückt geworden.
Für was soll ich mich denn entschuldigen?
Können Sie mir das mal sagen?
Ich habe keine Fam. Straeten oder eine Trude oder wen auch immer beleidigt!!!!
Kann denn hier keiner mehr lesen?
Haben Sie denn auch nicht mitbekommen, wie das gelaufen ist?
Ich glaube doch, daß ich im falschen Film bin.
Entschuldigen Sie sich auch bei Leuten, die Sie nicht kennen und denen Sie nichts unterstellt haben.
Ich werde, wenn Sie eine solche Auffassung vertreten, Sie in Zukunft ebenfalls nicht mehr zu denen zählen, die es ehrlich meinen.
Mich, einen der jedem seine Meinung ehrlich ins Gesicht sagt, solche wüsten Anschuldigungen zu unterstellen, ist doch wohl das Allerletzte.
Ich habe nichts mehr dazu zu sagen ? Wer meint, mit mir nicht mehr zu können, soll es ruhig offen sagen ? ich kann gerne auf ihn verzichten.
Aus Feierabend !!!
Ich habe kaum Zeit mich mit Politik, Justiz und Tierschändern auseinanderzusetzen ? dann fangen die sogenannten ?Tierfreunde? auch noch an, mir die wenige Zeit zu stehlen!
Es reicht wirklich.
Kein Wunder, daß wir nichts auf die Beine bringen ? wir haben ja viel zu viel mit uns selbst zu tun.
Wer noch daran interessiert seine Zeit mit solchem Gelabere zu vertrödeln, möge dies bitte tun ? ich bin es leid.
Ich werde mich mit keiner Silbe mehr dazu äußern, da es ehe nur vergeudete Zeit ist.
Sie können von mir aus mit Tierausbeutern Sekt trinken ? ich gehe mit diesem Abschaum aggressiv um ? Sie aber stört das!!!! Dann schenken Sie doch Tierquälern Blumen und bedanken sich ? ich trete diese Verbrecher in den A?? denn die haben nichts anderes verdient.
Wenn Sie dann meinen, daß ich im Tierschutz nicht mehr tragbar sei, weil ich zu aggressiv sei, will ich Sie von dieser Auffassung auch nicht abbringen.
Sie haben anscheinend noch nicht so sehr viel Tierleid miterlebt, da Sie mit Tierschändern noch human umgehen wollen.
Ich bin da bereits einige Stufen weiter!!!!
Wo Sie jetzt stehen, war ich vor vielen Jahren, bis ich merkte, daß mit Güte bei diesem Pak nichts zu erreichen ist.
Jetzt reagiere ich wenigstens meine Wut, die schon viele Jahre gegen diese Typen im Bauch habe, ab. Das bringt zwar letztendlich auch nicht das gewünschte Ergebnis, mir aber etwas Erleichterung.
Und Sie meinen, ich solle mich für etwas, was ich nie getan habe, entschuldigen.
Entschuldigen Sie ? aber darüber kann ich dann doch nur lachen.

Harald von Fehr
Kooperationsleiter
Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands

 

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Wünsche zum neuen Jahr:
 
Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bißchen mehr Wahrheit das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln, das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bißchen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern, da blühn sie zu spät.

 
Peter Rosegger 1843-1918
 

 

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