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Tierfänger-Vorwurf gegen Altkleider-Sammler
Autor: Trudi
Datum: 15.06.07 17:45 Uhr
 
Tierfänger-Vorwurf gegen Altkleider-Sammler

Solche grauen Wäschekörbe stehen seit Wochen an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet. Der Verein "Club für Behinderte in Brasilien" will damit Altkleider und -schuhe sammeln. Im Internet wird in zahlreichen Foren vor dem Verein als Tierfänger gewarnt.

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Menden. Müssen sich Mendener Hunde- und Katzenbesitzer Sorgen um ihre Tiere machen? Zurzeit ist im Stadtgebiet ein Verein unterwegs, der angeblich Altkleider und -schuhe sammelt. Im Internet gibt es Dutzende Seiten, auf denen gewarnt wird, es handele sich bei dieser Organisation um Tierfänger.
Seit Wochen werden in verschiedenen Mendener Stadtteilen im Auftrag des "Clubs für Behinderte in Brasilien e.V." (Frankfurt/Main) graue Wäschekörbe aufgestellt, in denen ein Zettel klebt, mit dem um Kleider- und Schuhspenden gebeten wird. Das gewerbliche Sammelbüro Ercan Recycling hole die Kleidung als Vertragsunternehmen ab. Der Erlös aus der Lizenzvergabe werde für soziale und karitative Zwecke verwendet.

Tierfreunde warnen im Internet vor dem "Club für Behinderte in Brasilien". Regelmäßig verschwänden im Zuge der Sammlungen auch Tiere, insbesondere Katzen, so der Vorwurf. Auf der Internetseite www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de wird für den vergangenen Monat sogar für Menden eine Tierfängerwarnung ausgesprochen. Ausdrücklich wird die "so genannte Eimer - oder Wäschekörbemethode" genannt, mit der die Tiere gefangen würden: "Die Sammlungen werden genutzt, um sich in Einfahrten oder Straßen aufzuhalten, ohne direkt aufzufallen. Während dieser Zeit wird wahrscheinlich ausgespäht, wo Haustiere sitzen. (...) In der Nacht wird die Straße mit einem Lieferwagen abgefahren und die Haustiere ebenfalls mit Lockstoffen angelockt. Sie werden eingefangen und betäubt."
Bei der Stadt und dem auch für Menden zuständigen Tierheim Iserlohn gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass in Menden vermehrt Tiere verschwinden. "Aber da muss man trotzdem vorsichtig sein", warnt die Mendenerin Barbara Kemper, Vorsitzende des Tierschutzvereins. In Iserlohn seien vor einiger Zeit kurz nach einer anderen Spendenaktion etliche Tiere verschwunden: "Die ziehen die Spendenaktion durch, um vom Tierfang abzulenken. Damit haben wir ganz schlechte Erfahrungen gemacht. In einer Straße sind zum Beispiel gleich fünf oder sechs Katzen verschwunden, in einer anderen drei Hunde." Die Tiere seien nie wieder aufgetaucht. Anwohner hätten beobachtet, dass die Insassen eines weißen Kombis, dessen Scheiben verhangen waren, Katzen anlocken wollten.
Und wie werden die Tiere gefangen? "Bei Hunden reichen oft normale Leckerchen", berichtet Barbara Kemper. Katzen werden mit Lockmitteln (zum Beispiel Baldrian) geködert, der durch eine Klappe am Boden eines Lieferwagens geträufelt wird, weiß Barbara Kemper. Befinden sich die Tiere unter dem Fahrzeug, "kommt von oben der Griff mit der Hand oder eine Schlinge". Die Tiere werden ins Ausland gebracht, um dort weiterverarbeitet zu werden, berichtet Barbara Kemper. "Rheumadecken aus Katzenfell zum Beispiel. Oder man kauft in einer Boutique in Deutschland einen Pulli mit Fellbesatz. Darauf steht dann die Bezeichnung ,Gae-Wolf?. Dabei handelt es sich um ganz normale Haushunde. Viele kaufen das gutgläubig und ahnen nicht, was sie anziehen."
Gehört der "Club für Behinderte in Brasilien" auch zu solchen Tierfängern, wie vielfach im Internet behauptet wird? Der Verein wehrt sich auf seiner Homepage www.clubrazil.de gegen die Vorwürfe. Die Frankfurter Kripo habe wegen Verdachts auf Katzendiebstahl gegen den Verein ermittelt. Das Verfahren sei eingestellt worden. "Manchmal hauen Katzen einfach ab. Und dann sollen wir es gewesen sein", klagt Vereinsvorsitzender Michael Erich Lickar im Gespräch mit der WP. Er sieht nur ein Manko: Die Fahrzeuge fahren zurzeit ohne jeglichen Vereinshinweis, demnächst sollen Aufkleber angebracht werden. Auch Handan Ercan, Geschäftsführerin des Sammelbüros Ercan, beteuert: "Für unsere Fahrer lege ich die Hand ins Feuer. Die haben damit nichts zu tun. Viele Katzen werden auch von Jägern erschossen."
Die Stadt Menden hat keine Handhabe, um gegen die Sammlung vorzugehen. "Es gibt leider kein Sammlungsgesetz mehr", erläutert Hans Schmidt, Leiter der Ordnungsbehörde. "Nur wenn die Behältnisse auf öffentlichen Straßen aufgestellt werden, muss eine Sondernutzungsgenehmigung beantragt werden." Genau das muss der "Club für Behinderte in Brasilien" aber nicht, weil die Körbe auf Privatgrundstücken platziert werden.
Die für Menden zuständige Verbraucherzentrale Iserlohn empfiehlt, "lieber die Kleiderkammern vor Ort zu unterstützen", so Susanne Wasmuth, Leiterin der Beratungsstelle. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) - das gemeinnützigen Vereinen eine Art Gütesiegel verleiht - rät von Spenden an den "Club für Behinderte in Brasilien" ab. Wie Geschäftsführer Burkhard Wilke vorrechnete, sei bei dem Verein der Anteil von Werbe- und Verwaltungsausgaben mit mehr als 35 Prozent "unvertretbar hoch".

13.06.2007?? Von Corinna Schutzeichel
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Cc: Tierinfo
Sent: Thursday, June 14, 2007 4:34 AM
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Leserbrief zum Artikel: "Tierfänger-Vorwurf gegen Altkleider-Sammler"

Sehr geehrte Redaktionsmitglieder.

Die Angst von Katzenfreunden vor Katzenfänger ist durchaus berechtigt und keinesfalls ein Großstadtmärchen oder Spinnerei von Tierfreunden. Schließlich warnen und recherchieren wir - die Tierversuchsgegner Pulheim e.V. - bereits seit vielen Jahren zum Thema Haustierdiebstahl. Zumal ausgerechnet in den letzten Jahren ein extremer Anstieg von Vermißtenmeldungen bei uns sowie dem Haustierregister TASSO eintreffen.

Ein Zusammenhang zu Altkleidersammlungen liegt nahe, wenn man? die Daten der Sammlungen und dem spurlosen Verschwinden von mehreren Katzen im gleichen Gebiet zum gleichen Zeitpunkt miteinander vergleicht. Und genau das tun wir seit einigen Jahren in allen Bundesländern. Also auch in den Orten des Märkischen Kreis/Menden.

Natürlich werden dazu die Sammlungen genutzt um privates Gelände zu betreten. Man stellt die Sammelbehälter in den Vorgarten direkt neben die Haustüre und kann sich leicht umsehen wo sich Katzen befinden. Warum sonst schaut man auch in die gelben Tonnen der Grundbesitzer? Leere Futterdosen sagen dem Suchenden viel über die Haltung von Haustieren aus!

Nicht nur Herr Lickar und Frau Ercan wehren sich seit der Zeit unserer Recherche gegen diesen Verdacht, aber allein mit der Umstellung von Tonnen mit Deckel auf offene Wäschekörbe werden die Sammler den Verdacht nicht so bald los werden. Warum halten sie nicht selbst mal die Augen auf und stellen einen Tierdieb? In fünf Jahren wäre eine solche Aktion mehr als nur einmal möglich gewesen.
Statt dessen werden ausgerechnet in den Orten, wo sich wehrhafte Bürger auf die Lauer legen keine oder kaum mehr Tiere gestohlen! Die Sammelbehälter der Kleidersammler stehen oft noch zum Teil nach Wochen in den Strassen, weil die Sammler es plötzlich sehr eilig haben!

Merkwürdig scheint mir ebenfalls, dass kaum noch Kleidung in die Behälter gefüllt wird. Trotzdem stellt man immer wieder fest, dass kurze Zeit später erneut Behälter aufgestellt werden.?

Es wundert mich nicht, dass der Tierschutzverein und die Stadt keine Hinweise auf Häufung von vermissten Katzen festgestellt haben. Wenn man sich nicht dafür interessiert, kann man auch nichts feststellen. Denn bei Interesse würde man zumindest die Daten von TASSO anfordern, die bei weitem nicht alle vermißten Tiere beinhalten. Die Dunkelziffer ist mindestens zweimal so hoch! Schließlich werden längst nicht alle Tiere angemeldet und registriert.
Verharmlosende Worte ihre Katze "sei wohl nur auf Brautschau" verunsichern die verwaisten Tierbesitzer nur. Nicht selten werden sie auch mit dem Märchen des Autounfalls beruhigt. Deshalb wagen es viele nicht zur Polizei zu gehen und Anzeige wegen Diebstahls zu erstatten. Die Menschen fühlen sich in ihrer Trauer um das verloren gegangene Familienmitglied nicht nur nicht ernst genommen. Sie fühlen sich geradezu veralbert.?

Und genau hier liegt das eigentliche Problem. Wenn jeder sein spurlos verschwundenes Haustier melden und Anzeige erstatten würde, müßten sich die Behörden endlich mit den vorhandenen Tatsachen auseinander setzen! Es handelt sich auch und insbesondere bei Tierdiebstahl um kriminelle Delikte! Aber ohne die informative Zusammenarbeit mit der Presse und die Bereitschaft der Polizei MIT den Opfern verbindlich und nachhaltig zu agieren, sind auch wir - trotz großem Engagement - machtlos gegen die brutale Kriminalität der Tier-Mafia!

Mit freundlichen Tierschutz-Grüßen,

Trudi Straeten
Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
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Kommentare
Seite: « 1 »
#5 am 11.05.2010 um 17:33 Uhr
Trudi
Admin

Ramona Artz - 26.09.09, 18:20

 

Hier ein paar Informationen bezüglich Sammlungen von Memdun Azis in Dietzenbach.

Im Internet sind zu diesem Namen fast keine Infos zu finden, da er noch nicht lange existiert!!!!

Die Fa. Memdun Azis sammelt mit allen Fahrzeugen/Kennzeichen der Fa. Ercan Handan und auch mit dem selben "Personal"

Es ist also alles gleich geblieben, nur der Name wurde geändert.

Dies hängt vermutlich nicht nur mit dem Verdacht der Katzenfängerei im Zusammenhang von Sammlungen der Fa. Ercan Handan zusammen, sondern auch damit, dass E.H. teilweise bereits Sammelverbot ehalten hat.
Auch hat es gegen Ercan Handan, bzw ihren Mitarbeitern, diverse gerichtliche Verurteilungen gegeben und einige Strafverfahren laufen auch noch.

Das einzige was sich geändert hat: Der Name.

Jetzt nicht mehr Ercan Handan, jetzt sammelt Memdun Azis
mit den gleichen Leuten, und den gleichen Autos.

Also Vorsicht generell wenn dieser Name bei Sammlungen auftaucht!!!
IP: IP gespeichert
 
#4 am 11.05.2010 um 17:09 Uhr
luNa
unregistriert

hallo,ich wohne in wintersdorf-ralingen und seit gestern stehen bei uns auch körbe.

was kann ich tun?

 in dem korb stehtas sammelbüro istzu erreichen unter Memdun Azis,Rohrbrunner Weg 2-4,63128 Dietzenbach Mobil 0157 75532890 - Gewerbliche Sammlung.

 

 

 

 

lg steffi

IP: IP gespeichert
 
#3 am 05.07.2008 um 07:32 Uhr
mel
unregistriert

guten morgen!

 

ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die sammlung mit dem verschwinden  der katzen zu tun hat. denn als bei uns die körbe (nur teilweise) im dorf verteilt wurden, ist auch meine katze verschwunden :,-(

 

 

lg 

IP: IP gespeichert
 
#2 am 20.06.2007 um 16:50 Uhr
Trudi
Admin
Ihre Stellungnahme?zu meinem Leserbrief
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Sehr geehrte Frau Kemper, liebe Tierschützerin,
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Ihre Verärgerung kann ich gut verstehen und?möchte mich hiermit für mein Vergehen in aller Form entschuldigen.
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Zu meiner Rechtfertigung möchte ich anmerken, dass ich diesen Leserbrief ursprünglich zum Artikel "Angst vor Katzenfänger geht um" an Frau Richter von der BZV geschrieben?und zum Artikel "Tierfänger-Vorwurf gegen Altkleider-Sammler" an die Westfalenpost nur ein wenig umformuliert?habe. Dabei ist mir ein verhängnisvoller Fehler unterlaufen. Nämlich, dass ich das Wort?"Tierschutzverein" nicht?entfernt bzw.?durch "die Stadt" ersetzt habe. Statt dessen habe ich das Wort "Polizei"?durch "Stadt" ersetzt. Es tut mir wirklich sehr leid.
Bitte vergleichen?unter "Haustierdiebstahl" auf unserer HP-Seite.
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Die Artikel zu Haustierdiebstahl erhalte ich von verwaisten Tierfreunden. Leider ist mir der Bericht zur Hennenhaltung und das ungebührliche und skandalöse Verhalten der örtlichen SPD-Fraktionsmitglieder nicht bekannt. Dazu hätte ich mich mit Sicherheit ebenfalls geäußert.
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Über eine künftige gute Zusammenarbeit mit Ihnen würde ich mich freuen.
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Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen in unserem gemeinsamen Kampf für unsere hilflosen Mitgeschöpfe
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Mit freundlichen Tierschutz-Grüßen,
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Trudi Straeten
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Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE


zuletzt editiert von Trudi am 20.06.2007 16:52 Uhr
IP: IP gespeichert
 
#1 am 18.06.2007 um 13:07 Uhr
Barbara Kemper
unregistriert

Stellungnahme des Tierschutzvereins Iserlohn und Umgebung e.V. zum Leserbrief von Trudi Straeten, Tierversuchsgegner Pulheim ?Mit Presse und Polizei zusammenarbeiten? vom 15.6.07


Es wundert mich immer wieder, wie Tierschützer mit anderen Tierschützern umgehen. Da befragt eine nette, engagierte WP-Redakteurin die Vorsitzende eines Tierschutzvereins zur Tierfänger ? Problematik, diese steht Rede und Antwort, und was passiert? Ein anderer Tierschutzverein namens ?Tierversuchsgegner Pulheim? bescheinigt dem befragten Verein, er würde sich nicht für die Angelegenheit interessieren. Ich zitiere wörtlich: ? Es wundert mich nicht, dass der Tierschutzverein und die Stadt keine Häufung von vermissten Katzen festgestellt haben. Wenn man sich nicht dafür interessiert, kann man auch nichts feststellen.? Liebe Frau Straeten, kennen Sie unseren Verein? Auf welche Fakten stützen Sie Ihren Vorwurf? Als Tierschutzverein sind unsere Aufgabenziele breit gefächert: Wir kümmern uns um die Verfolgung von Tierquälereien jeder Art, wir nehmen ungeliebte und ausgesetzte Tiere auf und vermitteln sie nach Vorkontrollen weiter. Wir nehmen Stellung zu allen tierschutzpolitischen Themen, fördern und regen Diskussionen dazu an (das kann auch die örtliche Presse bestätigen), und führen ein recht großes Tierheim, dessen Betrieb es übrigens selbstverständlich nötig macht, mit Tasso regelmäßig Daten auszutauschen. Das soweit zu Ihrer Unterstellung und Ihrem Vorwurf.

Da Ihnen die örtliche Presse aus Menden zur Kenntnis gelangt, vermisse ich allerdings Ihre kritische Stellungnahme zum kürzlich hier in der Presse heftig diskutierten, kritiklosen Verhalten der örtlichen SPD, als diese einen Hof mit tierquälerischer Legehennenbatteriehaltung besuchte und sich mit dem Betreiber beim fröhlichen Kaffeeklatsch mit Rührei von gequälten Hühnern traf. Wir hatten die Orts-SPD dafür heftig angegriffen und wir hätten da gut Ihre Unterstützung gebrauchen können. Oder hat Sie das etwa nicht interessiert, Frau Straeten?

Ich bin seit 20 Jahren im Tierschutz aktiv, freue mich über Gleichgesinnte und gehe immer erst mal davon aus, dass wir eigentlich alle das gleiche Ziel haben: Tieren zu helfen, auf welche Art auch immer. Würden Tierschützer, die fast alle ehrenamtlich tätig sind, sonst oft jahrzehntelang eine erhebliche Einschränkung ihrer Lebensqualität hinnehmen, bedingt durch die oft sehr schwere Arbeit?

Es schadet dem Tierschutz und damit auch den Tieren, solange Tierschützer andere Menschen mit gleichen Zielen nicht respektieren, anerkennen und wenn möglich auch mit ihnen zusammen arbeiten, sondern eine Kindergartenmentalität an den Tag legen, nach dem Motto: Ich mache alles viel besser als Du!



Barbara Kemper

1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Iserlohn und Umgebung e.V.

P.S. Die Stellungnahme wurde an die örtliche Presse geleitet.



zuletzt editiert von Trudi am 20.06.2007 16:51 Uhr
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