Immer wieder lese ich *Katze vermisst* oder *Katze entlaufen*. Dann lese ich weiter und werde traurig. Da steht z.Bsp. **trägt ein Halsband**, oder **nicht kastriert**.
Es kann immer passieren, dass aufgrund Schreck oder Panik ein Tier sich so weit entfernt, dass es nicht mehr den Weg nach Hause findet. Natürlich sollte man die Tiere nicht vergessen, die keine Möglichkeit mehr haben zu laufen.
**Halsband**
Da gibt es die *Katzenliebhaber*, die denken, sie könnten ihre Liebe beweisen, indem sie ihrer Katze ein SuperTolles Halsband oder Floh-Zeckenbänder anlegen. Da Büsche, Bäume und Zäune keinerlei Hindernis für eine Katze darstellt und es dadurch passieren kann, dass die Katze durch das Halsband hängenbleibt und ihr der weitere Weg verwehrt bleibt. Im schlimmsten Fall, man möge es sich nicht vorstellen, bleibt sie hängen und durch ihre Strampelei stranguliert sie sich.
**Aber man muss doch sehen, dass sie einem gehört**. Ganz ehrlich, man sieht, ob eine Katze/Kater ein liebesvolles Zuhause hat oder nicht. Zudem stört ein Adressanhänger keinesfalls, wenn jemand eine Katze mitnehmen will. Ein Chip oder eine Tätowierung macht da weitaus mehr Sinn, denn die läßt sich so schnell nicht entfernen wie ein Anhänger.
Dann gibt es noch die schönen Bänder mit Glöckchen. Die Glöckchen sollen wohl dazu dienen, um die Vögelchen zu schützen oder um das der Halter hört, wo sie sich aufhält. Stellen Sie sich mal vor, Sie müßten 24 Stunden am Tag mit einer Kuhglocke rumlaufen und könnten nix dagegen tun. Zum einen schützt es die Vögelchen nicht, denn die Katze lernt, wie man sich bewegt, ohne das es klingelt und zum anderen stört das Klimpern nicht, um die Nester auszuräumen. Von der Qual der hoch sensiblen Öhrchen ganz abzusehen. Zum anderen setzt man der Katze noch gewaltig zu, denn durch das Glöckchen wird der Jagdtrieb eines in der Nähe laufenden Hundes geweckt.
Aber da gibt es doch auch noch diese Sicherheitsbänder, die bei Druck aufspringen sollen oder die Bänder, welche nachgeben sollen. Nun, es gibt viel, womit die Wirtschaft viel Geld mit noch viel mehr Versprechungen macht. Aber legen Sie wirklich Ihre Hand dafür ins Feuer, das dies Ihrer Katze in einer Notsituation wirklich hilft ?
Heilbronner Katzenvermittlung.
Solche Anti-Floh-Halsbänder – oder gar Lederbänder mit unsinnigen Glöckchen - verfangen sich bei den Streifzügen der Katze nicht selten in Sträuchern, Zweigen oder Ästen. Bei dem verzweifelten Kampf sich zu befreien, hat dieser Kater die Pfote bis zur Schulter durch das Band geschoben. Die schweren Verletzungen durch das Einschneiden des Bandes müssen enorme Leiden und Qualen verursacht haben.
Er konnte Gott sei Dank gerettet werden. Allerdings war der Tierarzt wochenlang damit beschäftigt, die große eiternde Wunde um den Hals zu versorgen.
Herzlichen Dank an Johanna Schwarzer für die Genehmigung die Fotos zu veröffentlichen.
Hallo liebe Trudi,
selbstverständlich darfst Du die Fotos veröffentlichen. Jeder, der einen Katzenbesitzer kennt, dessen Katze ein Halsband trägt, sollte diesen höflich auf die Gefahren aufmerksam machen. Hier ist sehr viel Unwissenheit mit im Spiel und das Schlimmste sind die Glöckchen an den Bändern, ein Horror für das so empfindliche Katzen Ohr! Oft bilden sich die Tierbesitzer auch ein, eine Katze sähe viel besser mit Halsband aus. Es sollte in jedem Fall darauf verzichtet werden, denn es erfüllt nur den einen Zweck, nämlich den, die Kasse des Anbieters zu füllen.
im heutigen Spiegel (Seite 136 ) ist ein interessanter Artikel der sog. Jäger über Krähen-Knallen (Jagd). Läuft so ähnlich wie das Moorhuhn-Spiel. Mit freundlichen Grüßen Margit & Wolfgang Cleve
Ballerei am Himmel
Ausgerüstet wie militärische Spezialkommandos, führen Jäger einen Krieg gegen die Krähen. Doch die schlauen Vögel werden zu Unrecht bekämpft. Sie nennen sich Harras, Fuchsschreck, Beizjägerin oder Demonicus. Im Internet tauschen sie sich über ihr krudes Hobby aus: Die selbsternannten ,,Crowbustero' lieben es, möglichst viele Krähen vom Himmel zu schießen. Für den ,,Mordsspaß" ist ihnen keine Strapaze zu groß. ,,An den drei tollen Tagen 1651 Kilometer runtergerissen, 6 Stunden gepennt", protzt einer von ihnen im Netz: ,war 'ne supergeile Sache." Keine Frage, die Krähenjäger haben eine Meise. Als würden sie in den Krieg ziehen, rüsten sie sich aus wie militärische Spezialkommandos. Sie tragen Tarnanzüge und Gesichtsschleier, feuern mit halbautomatischen Gewehren und setzen künstliche Lockvögel ein.
Im Online-Forum der Jägerzeitschrift ,,Wild und Hund" des Paul Parey Verlags berichten die Crowbuster über die Sucht, die sie beim ,,Krähen ping pong" gepackt habe. Dem Handy-Zuruf ,,Warte kommt Krähe ... bautzbautz" folgt Sekunden später als Vollzugsmeldung ,,bopp bopp" - Treffer, versenkt. Dank ihrer mafiialischen Ausrüstung kommen die Krähenkiller auf ungewöhnlich hohe Abschussraten. Bei einer Jagd in Oberfranken brachten die Crowbuster insgesamt 316 ,,Mistkratzer" zu Boden; ...
Kritik an der gängigen Jagdpraxis NABU: Wildschweinplage ist hausgemacht!
„Der NABU Kreisverband Bergstraße begrüßt die aktuelle Diskussion zu den Ursachen der so genannten „Wildschweinplage“ in den regionalen Medien“, heißt es in einer Stellungnahme des Kreisvorsitzenden, Peter Schabel (Birkenau). Die Zunahme der Wildschweinpopulation habe aber absolut nichts damit zu tun, dass die „Wildschweinrotten ihre natürlichen Feinde ausstechen“, wie einige Tageszeitungen titelten. Die einzig ernst zu nehmenden natürlichen Fressfeinde des Wildschweins sind Wolf und Bär, die bei uns bereits vor mehr als 150 bzw. 300 Jahren ausgerottet wurden. Die enorme Vermehrung der Wildschweine in unserer Region ist aber ein Phänomen der letzten 20 bis 30 Jahre. Obwohl in dieser Beziehung also kein kausaler Zusammenhang besteht, werde das Fehlen natürlicher Feinde ständig als Rechtfertigung für die angebliche Notwendigkeit der Bejagung bestimmter Tierarten angeführt und es wird behauptet, die Jäger müssten (notgedrungen) die fehlenden Fressfeinde ersetzen, um „Überpopulationen“ zu verhindern und das „Gleichgewicht in der Natur“ wieder herzustellen. Dabei sei diese Argumentation wissenschaftlich nicht haltbar und sie ist in den Augen Schabels letztlich „Ausdruck einer falschen und längst überholten, bestenfalls naiven Vorstellung von den ökologischen Zusammenhängen.“
Außerdem: Obwohl in Deutschland so viele Wildschweine geschossen werden wie noch nie zuvor, steigt die Anzahl der Wildschweine weiter. Für Schabel steht fest: „Die Zunahme der Wildschweinbestände basiert im Wesentlichen auf 2 Faktoren: Steigendes Nahrungsangebot und gesteigerte Fruchtbarkeit!“ Der zunehmende Maisanbau in der Landwirtschaft und die flächendeckenden „Kirrungen“ vieler Jäger böten den Wildschweinen eine schier unerschöpfliche Nahrungsquelle. Die Wildforschungsstelle Aulendorf hatte bereits vor einigen Jahren errechnet, dass allein in Baden-Württemberg jährlich 4.000 Tonnen Mais als „Kirrung" (also als Lockfütterung, um die Tiere besser schießen zu können) ausgebracht werden – das wären pro erlegtem Wildschwein im Schnitt etwa 100 Kilo (!) Mais. „Zusätzlich zum Mais lassen sich aber auch Brot- und Backwaren und sonstige Küchenabfälle an den hiesigen „Kirrungen“ finden“, ergänzt der NABU-Kreisvorsitzende, der in diesem Zusammenhang von einer „intensiven Wildschwein-Mast“ spricht.
Gerade Mais fördere nachweislich die Fruchtbarkeit von Wildschweinen. Hinzu komme, dass durch die Jagd die Sozialstrukturen vieler Wildschweinrotten zerstört würden, mit der Folge, dass die weiblichen Tiere früher geschlechtsreif und mehrmals im Jahr „rauschig“ (fruchtbar) werden und der Bestand sprunghaft ansteige. Dies wurde u.a. 2009 in einer Langzeitstudie in Frankreich nachgewiesen, die nach 22 Jahren zu folgendem Ergebnis kam: „Starke Bejagung führt zu einer deutlich höheren Fortpflanzung und stimuliert die Fruchtbarkeit bei Wildschweinen.“ Der NABU-Kreisvorsitzende fordert daher alle Beteiligten zu einem grundsätzlichen Umdenken auf: „Das Problem ist hausgemacht – um es zu lösen, muss vor allem die gegenwärtige Jagdpraxis auf den Prüfstand gestellt werden.“
„Sortenvielfalt“ an einer „Kirrung“: An dieser Stelle wird den Wildschweinen eine breite Auswahl verschiedener Brötchensorten angeboten. Ob wohl alle Schwarzkittel die gleiche Sorte favorisieren?
From: Christina Dotzel To: tierinfo@gmx.de Sent: Tuesday, January 17, 2012 1:42 PM Subject: Tierelend in Dortmund an der Dernerstr.
Hallo Frau Straeten ,
ich hoffe der Link funktioniert , es sind wieder Negativschlagzeilen für das Dortmunder Veterinäramt , dieser "Hof " ist seit Jahren bekannt . Der Junge Maulesel mußte im Januar 2010 quallvoll leiden und konnte nur noch erlöst werden ... ! Ich bin sprachlos und hilflos . Ich brauche Hilfe und gute Ratschläge wie man dieser Frau auf Dauer den Umgang mit Tieren untersagt ! Zuhause geht das Elend weiter die Hunde kommen nicht raus und Wasserschildkröten werden laut einer Aussage des Nachbarn im Pool gehalten ....! Sie läßt keinen in die Wohnung . Können sie mir sagen wen sie rein lassen muß ????? Wen kann man noch einschalten ?
Bin für jeden Tip und Weiterverbreitung dankbar !
MfG C. Dotzel
Da hier keine Namen ausser meinen und der der Zeitungen veröffentlicht werden und dieser Hof und die Halterin bereits bekannt sind sehe ich keinen Grund etwas nicht zu erwähnen !
Vielen Dank
+++
Beschwerde von Anwohnern: Tier-Messies lassen Vierbeiner verwahrlosen
KIRCHDERNE Sie lebten verwahrlost zwischen Müllsäcken, alten Matratzen und Schrott: Ponys, Schafe, Ziegen, Katzen und Schweine. Nach einer Beschwerde von Anwohnern hat der Amtstierarzt reagiert. Dann ging alles sehr schnell. Von Petra Frommeyer
Im kalten Schlamm ist dieses Hängebauchschwein unterwegs. (Foto: Oliver Schaper) http://www.ruhrnachrichten.de/storage/pic/mdhl/fotostrecken/lokales/rn/dortmund/lokales/dortmund_nordost/2012/01-2012/verwahrloste_tiere_in_kirchderne/2918573_1_20120113_derne_tier_messi_foto_schaper_019.jpg Fotostrecke Verwahrloste Tiere in Kirchderne
Christina Dotzel (33) hatte am Donnerstag entsetzt das Veterinäramt eingeschaltet. Der Amtstierarzt war daraufhin – wieder mal – vor Ort. Dann ging alles sehr schnell. "Es wurde beschlossen, dass das Pony und die Schafe bei einem Landwirt untergebracht werden, der bessere Bedingungen bietet", so Stadtpressesprecher Hans-Joachim Skupsch.
Hängebauchschweine leben weiterhin dort
Die Hängebauchschweine lebten aber weiterhin an der Derner Straße. Seit Jahren scharren die Tierfreunde mit den Hufen, haben spektakuläre Unterschriftenaktionen gegen die schlechte Haltung durchgeführt. Aber es passierte nichts.
Artikel Esel musste eingeschläfert werden: http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/nordosten/Esel-musste-eingeschlaefert-werden;art2576,778175
Noch im Januar 2010 waren die Amtstierärzte der Meinung, die Haltung der Hängebauchschweine, des Ponys, der Ziegen und Katzen sei zu "tolerieren", obwohl aufgebrachte Bürger immer wieder auf fehlende Unterstände, verschimmeltes Brot und gefrorenes Wasser aufmerksam gemacht hatten.
Entsetzen bei den Tierfreunden
"Auch jetzt standen die Tiere wieder knöcheltief im Wasser und Schlamm", so Christina Dotzel, die öfter mit ihren Kindern und den zwei Hunden am dem Grundstück vorbeikommt. Sie habe die Besitzerin des Grundstücks auf die schlechte Haltung angesprochen, die habe nur gemeint, sie habe das Regenwetter nicht bestellt.
Für Entsetzen bei den Tierfreunden hatte im Januar 2010 das Schicksal eines Esels gesorgt. Der erst zwei Jahre alte Hengst von dem heruntergekommenen Gelände musste eingeschläfert werden: In seinem Bein war ein Gummiband eingewachsen
WurstköderAlsdorf (ots) - Nachdem ein Unbekannter im Bereich der Bettendorfer Kläranlage mit Glassplittern durchsetzte Wurststücke ausgelegt hat, ermittelt die Polizei nun wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz.
Am Donnerstag hatte der Hund einer Spaziergängerin bereits ein solches Wurststück in der Schnauze, spuckte es dann glücklicher Weise wieder aus. Nach derzeitigen Erkenntnissen blieb der Terrier unverletzt.
Die alarmierte Polizei fand darauf hin im Bereich der Kläranlage an der Aldenhovener Straße noch fünf weitere mit Glassplittern durchsetzte Wurstköder. Die Beamten stellten die präparierten Brühwürste sicher und untersuchten sie auf Spuren.
Hinweise auf den Täter gibt es bislang nicht. Auch ist derzeit nicht erkennbar, warum die Köder genau in dem Gebiet um die Kläranlage ausgelegt wurden. Die Polizei rät, in dem Bereich der Kläranlage besonders acht zu geben und die Hunde an die Leine zu nehmen.
Ein Bild der Köder kann rechtsfrei herunter geladen werden. --Paul Kemen-- Polizei Aachen - Pressestelle Hubert-Wienen-Straße 25 52070 Aachen
Schock in Alsdorf Hundehasser legt Wurst mit Glas-Scherben aus
Diese mit Glasscherben gespickte Wurst legten Unbekannte aus. Foto: Polizei
Hundehasser-Alarm in Alsdorf! Im Bereich der Bettendorfer Kläranlage hat ein Unbekannter Brühwurst ausgelegt, die mit scharfen Glas-Scherben gespickt war! Ein Terrier hatte eines der Wurst-Teile aufgestöbert und in die Schnauze genommen - zum Glück aber wieder fallen gelassen. Frauchen alarmierte die Polizei, die sofort weitere Köder sicherstellte und auf Spuren untersuchte.
Die Polizei rät, in dem Bereich der Kläranlage besonders acht zu geben und die Hunde an die Leine zu nehmen.
Ein Döbelner Paar hat die eigene Katze gepeinigt. Zufällig findet die Polizei heraus, dass ein Freund das gefilmt hat.
Das Handy eines mit den Angeklagten befreundeten Mannes wird beschlagnahmt – wohl im Zusammenhang mit der Dresdner Anti-Nazi-Demonstration am 19. Februar 2011. Der Mann wird sich noch wegen Landfriedensbruchs verantworten müssen. Bei ihren Ermittlungen fand die Polizei auf dem Handy des Demonstranten einen etwa einminütigen Film: Einer Katze wurde brutal auf den Schwanz getreten, das bewegungsunfähige Tier dann mit einem Stock traktiert. So etwas passiert wohl 1000-mal am Tag, diesmal aber sollte die Quälerei Konsequenzen haben.
Der Film ist auf den 12. Februar 2011 datiert. Monate später flatterte dem 20-jährigen und der 19-jährigen Katzenpeinigern die Anzeige ins Haus. Tierquälerei ist ein Straftatbestand. Schon jetzt dürfen die beiden nie wieder Katzen halten, ein entsprechendes Verbot wurde von Amts wegen erteilt.
„Irgendjemand fand das lustig“
Vor Jugendrichterin Christa Weik gestanden die Döbelner. „Irgendjemand fand, dass es sich lustig anhört, wenn man der Katze auf den Schwanz tritt“, so der Angeklagte. In der gemeinsamen Wohnung sei dies gewesen. Freunde waren zu Besuch. Was sich anhörte wie ein Schabernack junger Leute ist ein Verstoß gegen Paragraph 17 des Tierschutzgesetzes. Dort heißt es: „Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.“ Dies müsse Konsequenzen haben, so Staatsanwältin Angelika Rickert. Dass die Mitangeklagte eine Ausbildung zur Erzieherin macht, habe sie erstaunt: „Das kann ich mir gar nicht vorstellen.“ Rickert forderte 500 Euro Geldstrafe für den Angeklagten, dem auch noch ein Ladendiebstahl zur Last gelegt wurde. 70 Stunden gemeinnützige Arbeit sollte dessen Freundin leisten. Richterin Weik beließ es bei Arbeitsstunden. Der junge Mann kam mit 60 davon, seine Partnerin muss 100 leisten. Sie habe in der Verhandlung die Tat immer ein wenig verharmlost, beim Partner habe sie Reue gespürt. Das Urteil gilt als Verwarnung, taucht nicht im Strafregister auf. Ein Warnschuss also, denn im Führungszeugnis einer Erzieherin sollte „Tierquälerei“ nicht auftauchen.